Hey Freunde!

April April! Ne Spaß… das war vorgestern, aber heute folgt dann eben auch der neue Post für das Dividendenprojekt!

Zwar gab es tatsächlich in diesem Monat einiges weniger an Dividenden, aber durch die finalen Änderungen im März eben ein allgemein besseres Gefühl! Im vergangenen März haben insgesamt 6 Unternehmen ausgeschüttet, wobei eine Ausschüttung ein Wertpapieraustausch von General Electrics war, sowie ich eigentlich 7 Ausschüttungen erhalten hätte, leider war ich bei Pfizer nicht dabei (Kauf nach dem ex-Div. Datum).

Verkauft wurden 15 Anteile von Borussia Dortmund (Auflösung im Dividenden Depot) mit ~45% Gewinn.
Einstiegskurs: ca. 5,50 €
Verkaufskurs: ca. 8,15 €

Der Gewinn verbleibt auf dem Verrechnungskonto.

Nun aber zum Dividenden Projekt!

Die Regeln des Dividendenprojekts

Bereits seit 7 Monaten läuft das Dividendenprojekt – der Start war im September 2018 nach ungefähr 6 Monatiger Planung und sorgfältiger Analyse der Unternehmen (da man ja einen längeren Weg geht).

Die Sparpläne (aktuell 2) werden wie gehabt ausgeführt:
der erste Sparplan greift zum 07. des Monats und umfasst 8 Unternehmen, der zweite Sparplan greift zum 23. des Monats und umfasst nun auch 8 Unternehmen.

Dabei tausche ich in den jeweiligen Sparplänen immer ein paar Unternehmen untereinander aus je nachdem wie der aktuelle Aktienkurs steht – dass dann wenige Tage vor dem tatsächlichen Kauf um über den Sparplan mehr Anteile erwerben zu können.

Eingegangene Dividenden im März 2019

Folgende Dividenden sind im März auf dem Verrechnungskonto eingegangen:

  • General Electric (Wertpapieraustausch).: 0,75 €
  • IBM.: 2,51 €
  • Johnson & Johnson: 1,15 €
  • McDonalds: 1,27 €
  • Microsoft: 0,73 €
  • Unilever: 4,94 €

Somit ergibt sich die Gesamtdividende im Monat von: € 11,35

Damit ist der März im direkten Vergleich zum Februar zwar schlechter, aber dadurch dass ich Unternehmen (siehe Unten in der Excel-Tabelle) die nicht Quartalsweise ausschütten (abgesehen von Unilever, die ich nicht mehr aktiv bespare) meinem Depot beigemischt habe, wird es häufiger mal „ausschlagende“ Monate geben.
So z.B. auch demnächst die Monate in der BASF sowie die Münchener Rück Ihre Dividende ausschütten werden.

Die Dividendeneinnahmen von 11,35 € verbleiben auf dem Verrechnungskonto (außer 1 € für einen Cheeseburger bei McDonalds – quasi umsonst – danke!) und schmälern damit die Kosten des Sparplans für April um ca. 3% direkt.
In der Dividendentabellenübersicht (siehe Link unten!) stehen wir für 2019 jetzt bei 58,87 € an Dividenden, die ich dieses Jahr erhalten habe (in 3 Monaten).

Bei meinem gesetzten Ziel von ca. 50,00 € pro Tag (zur finanziellen Freiheit) landen wir nun bei etwas über 6 Tagen von 365.
Ein weiteres Ziel, welches dieses Jahr voraussichtlich erreicht wird ist dass ein Sparplan, durch die Dividendeneinnahmen umsonst ausführt wird (vollständige Refinanzierung der Dividenden in den Sparplan)

Somit haben wir nach wie vor eine ganze Woche finanzielle Freiheit geschafft!

Der Grad der finanziellen Freiheit beträgt:

Aktuell: 1,71%

Was ist der Grad der finanziellen Freiheit?

Der Grad der finanziellen Freiheit ist der Wert wie stark ich noch abhängig davon bin, tatsächlich arbeiten gehen zu müssen um leben zu können. Ein Wert von 50% ist bereits eine große Errungenschaft, denn dadurch müsste ich nur noch ein halbes Jahr arbeiten gehen, oder eben nur jeden zweiten Monat (quasi).

Die Auflistung meines Dividenden-Depots in tabellarischer Form findet sich wie gewohnt im öffentlich zugänglichen Spreadsheet.

Die Strategie hinter dem Projekt

Ich versuche die Unternehmen so zu analysieren und dann so anzupassen, dass ich möglichst zu der Zeit in der der Sparplan ausgeführt wird mehr Anteile bekomme, da unter Umständen der Aktienkurs etwas gesunken ist.
Das basiert allerdings auch auf Glück und der Wirtschaft, also nicht planbar.

Wie bekannt geht es ja bei der Dividendenstrategie nicht um einen hohen Aktienkurs (das ist sogar schlechter), sondern eine möglichst gute Dividendenhistorie (also bereits lange Historie an auch kontinuierlich erhöhenden Dividendenausschüttungen).
Der Aktienkurs sollte beim Kauf daher natürlich am liebsten etwas fallen und darf gerne steigen, bevor man kurz vor seiner Rente oder zur Rente hin die Positionen auflöst (Cashout).

Natürlich kann man die Positionen auch halten um weiterhin Dividenden zu erhalten.
Sollte man aber größere Wünsche wie eine Weltreise etc. tätigen wollen, müsste man vermutlich bestimmte Positionen auflösen.

Immer wieder werde ich gefragt, ob es sich denn tatsächlich lohnt die Sparpläne immer ausführen zu lassen, aber es ist eben tatsächlich so, dass man nicht nur Dividenden als „Cashback“ erhält, sondern sich über die Zeit auch stattliche Positionen an den Unternehmen aufbaut die schnell mal in die größeren 4. oder 5 stelligen Beträge gehen können, dadurch kassiert man dann massive Dividenden bzw. kann die Positionen irgendwann auch auflösen.

Den nächsten Post zum Projekt gibt es dann Anfang Mai. Bis dahin wünsche ich euch allgemein eine gute Zeit!

Wie immer gilt: Wenn ihr Fragen haben solltet, immer gerne per privater Nachricht auf Facebook oder nutzt das Kontaktformular.

Stay tuned!

Marc

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