Finanztipps

Hier findet ihr meine Finanztipps an euch – klickt einfach auf den Begriff und die Erläuterung erscheint.

Die einzelnen Tipps werden fortlaufend ergänzt, verbessert und daher lohnt es sich, öfter mal vorbei zu schauen!

Letztes Update: 24.02.2021

1.) Verträge und ihre Sinnigkeit

Stellt euch mal folgende Frage: welche Verträge habt ihr und welche braucht ihr wirklich?
Fertigt im Anschluss mal eine entsprechende Liste an und stellt alles übersichtlich dar!

Hier ist es wichtig, dass ihr jederzeit die Kontrolle über eure Vertragsdaten behaltet, oder zurückgewinnt.
Denn ihr MÜSST wissen, wann „was“ von eurem Konto abgebucht wird!

Viele Verträge, z.B. vom Stromanbieter könnt ihr jährlich vergleichen und entsprechend wechseln!
Ebenso wie Verträge vom Smartphone, fürs Internet, sowie Festnetz & TV.
Abonnements wie: Netflix / Amazon Prime / Disney+ oder den klassischen Fitnessclub.
Hier solltet ihr die eigene, tatsächliche Nutzung überprüfen, also ob ihr den Service überhaupt richtig ausreizt und ob es sich überhaupt lohnt.

Generell solltet ihr Verträge bei Abschluss bzw. Verlängerung viel häufiger vergleichen und erst nach einer ausgiebigen Prüfung eine Entscheidung treffen!
Wichtig: nehmt euch diese Zeit, denn ihr schließt Verträge ja für einige Jahre ab!

Tipp: Verträge nach Möglichkeit DIREKT nach Abschluss / Verlängerung kündigen um nicht in die „Verlängerungsfalle“ zu tippen! Es gibt auch kostenlose Apps (z.B. Finanzguru) in denen Verträge mit der Laufzeit + Kündigungsfrist eingetragen werden können, und ihr rechtzeitig über eure Kündigungsfrist benachrichtigt werdet!
2.) Euer Konsumverhalten reflektieren
Geht ihr auch öfters einfach los zum Supermarkt – und landet dann mit etlichen Dingen in der Einkaufstüte die ihr gar nicht haben wolltet?

Arbeitet beim Einkaufen deshalb mit einer Einkaufsliste! Und kauft auch nur das ein, was ihr auf dieser wirklich aufgeschrieben habt!

Handelt beim Einkaufen niemals überstürzt und lasst euch im Laden nicht von „SALE“ oder „Prozenten“ angeln!
Denn diese vermeintlichen Schnäppchen sollen euch nur noch länger im Laden halten und zum Kauf von „Kleinigkeiten“ oder mehr bewegen!

Tipp: Niemals HUNGRIG einkaufen gehen! Forscher haben herausgefunden, dass man prinzipiell mehr einkauft (vor allem unnötiges), als beim Einkauf wenn man „satt“ ist und kein Hungergefühl die Konzentration stört.
3.) Disziplin spart euch Bares Geld - Regeln bei Anschaffungen
Legt euch eine eiserne Regel fest, wie ihr bei Anschaffungen bzw. Investitionen als solches vorgeht, um nicht unklug und spontan zu handeln!

Tipp: unterteilt eure Anschaffungen in drei Kategorien!

1.) Kleinere Anschaffungen (Wert: ca. 50,00 € – 100,00 €) – nehmt euch eine Bedenkzeit von mindestens 15 Minuten und trefft erst dann eure Entscheidung!
2.) Mittlere Anschaffungen (über 100,00 € bis ca. 1.000,00 €) – nehmt euch eine Bedenkzeit von mindestens 1-5 Tage/n und trefft dann erst eure Entscheidung!
3.) Größere Anschaffungen (über ca. 1.000,00 €) – nehmt euch eine Bedenkzeit von mindestens 15 Tagen mit einem Konzept der exakten Umsetzung!

Das Konzept sieht im Grunde so aus, dass ihr hier einen Kompromiss für die Zukunft eingeht (also den bewussten Verzicht auf den Kauf von anderen Konsumgütern für einen definierten Zeitraum)

4.) Preisvergleich!
Der Preisvergleich ist EUER BESTER Rabatt!

Tipp: nutzt mehr Vergleichsportale im Internet!

Zu empfehlen gibt es www.check24.de (für nahezu alles und besonders Verträgen) oder z.B. www.geizhals.de (hier könnt ihr euer Wunschprodukt auch mit einem Preisalarm markieren) und euch per E-Mail benachrichtigen lassen, wenn das Produkt euren Wunschpreis erreicht hat bei einem Händler.
Die Ersparnis hier kann je nach Häufigkeit im Einzelfall zwischen 10-15% betragen und sollte man pro Kauf ca. 20,00 € sparen und dies 10x im Jahr wiederholen, wären dies auch 200,00 € – viel Geld!

Wichtig: auch wenn der Kauf im Internet schnell und bequem ist, ist es auch ratsam den lokalen Einzelhandel zu unterstützen. Die Händler werden es euch danken! Schaut aber dennoch auf die genauen Preise und wägt immer ab!
5.) Eure monatliche Budgetplanung!
Das Thema Budgetplanung ist äußerst umfangreich und muss für jeden individuell betrachtet werden!
Nehmt euch hier die Zeit, die ihr braucht und setzt es auch anschließend um!

Ich selber habe es mit einer Regel gelöst!
Mein Budget im Monat ist daher mit dieser Regel unterteilt in: 40% Fixkosten / 30% Leben / 20% Spaß /10% Sparen.

Beispiel: ihr bekommt 1.850,00 € Nettogehalt = 100%
(Anpassungen jederzeit möglich wenn eure Kosten tatsächlich anders sind)

Fixkosten: 740,00 € / Leben: 555,00 € / Spaß: 370,00 € / Sparen: 185,00 €

Zu empfehlen ist dass ihr das Sparen vorerst in einen „Rücklagen“-Fond fließen lassen könnt, der ungefähr drei Monatsgehälter (netto) entsprechen sollte von der Höhe.
Das bringt euch Sicherheit, wenn unvorhergesehene Dinge in eurem Leben passieren und gibt euch die Möglichkeit schnell drauf zu reagieren (z.B. wenn Reparaturen anstehen).

Tipp: „Sparen“ sollte direkt als erstes abgehen von eurem Gehaltseingang, sodass dieser Betrag FIX weg ist und nicht mehr eingeplant werden kann!

6.) Aus alt mach neu - von Privat zu Privat
Ein echt cooler Tipp!
Mistet mal bei euch Zuhause aus und sucht Sachen raus, die bei euch nur rumliegen, also kleine, schlummernde Schätze!

Getreu dem Motto: „one man’s trash is another man’s treasure”

Daher: sofort Ausmisten und diese Sachen provisionsfrei verkaufen!
Möglichkeiten: Flohmarkt (Nachbarschaft oder Freunde) / eBay Kleinanzeigen / Facebook „Marketplace“

Gute Beispiele sind: Schmuck, Elektronik, Kleidung, Spiele / Blu-Ray / Musik oder eben echte Raritäten!
7.) Die Wa-Me (Wassermethode)!
Die „WaMe“ (Wassermethode) ist ein Trick, den ich bereits seit 15 Jahren praktiziere!
Ermöglicht wird dieser dadurch, dass wir in Deutschland leben und unser Leitungswasser gut trinkbar ist (da hier große Qualitätsstandards angestrebt werden).

Gerade in Neubauten (bei Altbauten ist das Wasser oft verkalkter) kann man Leitungswasser bedenkenlos trinken.

Der Trick als solches: Flaschen (Wasser) wie gewohnt kaufen (z.B. Plastikflaschen im 6er Pack) und MINDESTENS 1x mit Leitungswasser neu befüllen, um quasi nur halb so oft Wasser einkaufen gehen zu müssen. (öfter befüllen möglich, aber mindestens 1x ist empfehlenswert)!

Beispiele der Ersparnis in einer Preistabelle:
1.) Im Discounter (Beispielwert): 1 Liter Wasser = ca. 0,13 Cent – ca. 0,50 Cent inkl. MwSt. zzgl. Pfand.
2.) Aus der heimischen Leitung: 1 Liter Wasser = ca. 0,02 Cent 
8.) Lasten erkennen und beseitigen

Vorweg: der Erfolg dieses Tipps hängt stark von eurer Psyche ab!

Wir haben in einem vergangenen Tipp (Nummer 5.) gelernt, unser monatliches Budget einzuteilen.
Jetzt optimieren wir den Prozess weiter, indem wir unsere persönlichen Lasten identifizieren und anpassen!

Lasten gehören in das Kapitel: Leben und Spaß und (rauben) euch euer Geld!
Es gibt 3 große Lasten!

1.) Ihr seid Raucher? Dann beendet es! Hier ist eine ENORME Möglichkeit VIEL Geld zu sparen!
Beispiel: 2 Schachteln pro Woche (á 7,00 €) sind im Jahr auch 728,00 €  die ihr anderweitig habt!
2.) Alkohol! Wir deutschen sind leidenschaftliche Biertrinker – aber gibt es hier für euch Einsparmöglichkeiten?
Das müsst ihr selbst für euch entscheiden.
3.) Sportwetten / Spielsucht! Hier ist das Einsparpotential oftmals sogar doppelt so hoch, wie beim Zigaretten rauchen.
Denn oftmals kommt beim Thema „Wettsucht / Spielsucht“ alles zusammen, sprich Rauchen, Trinken und der „Verlust“ als Gesamtsumme. Das sind unnötige Kosten!
9.) Bargeld - ein Thema für sich
Aufgabe: Nehmt euch mal euren Geldbeutel zur Hand und schaut mal nach, wie viel Kleingeld da drin schlummert!

Reflektiert: wie bezahlt ihr generell? Bar oder mit Karte?
Zahlt ihr häufig mit Bargeld, bekommt ihr auch im Gegenzug häufig Kleingeld wieder.

Lösung: das Sparschwein kommt hier ins Spiel, da ihr dieses flexibel befüllen könnt im laufenden Jahr (der Begriff „Sparschwein“ ist natürlich nur eine Bezeichnung, ihr könnt verwenden was auch immer ihr wollt: Spardose, Sparglas, Spartonne usw.).

Tipp: auch wenn der Trend zum digitalen Bezahlen immer weiter voranschreitet (auch wegen Corona) solltet ihr jedes Jahr (im Januar) anfangen zu sammeln und kurz vor Dezember das gesammelte Kleingeld zur Bank bringen – schon habt ihr einen kleinen Push für die „teure“ Zeit im Jahr (für Weihnachtsgeschenke) etc.
Alternativ: nutzt das Kleingeld beim Bäcker – dieser wird euch danken!

10.) Reverse / Antizyklisch einkaufen / zu handeln!
Die Aufgabe: lernt REVERSE bzw. ANTIZYKLISCH einzukaufen oder allgemein so zu handeln!

Was bedeutet das?

Wir schauen uns mal einen Fall an:
Logisch: Im Sommer brauchen alle Leute Kühlschränke oder Schutz vor der Sonne, weil es zu heiß ist und wir kaufen dementsprechend auch verstärkt Kopfbedeckungen, Sonnenmilch usw. ein!
Im Winter braucht man das nicht, hier gibt es aber häufig die Rabatte dafür!

Tipp: kauft Antizyklisch ein!
Beispiel: Weihnachtsgeschenke schon im Juli / August kaufen, bevor sie teurer werden.
Ihr müsst diese dann zwar einige Monate (verpackt) im Schrank liegen lassen, aber so spart ihr oftmals sehr viel Geld durch frühzeitiges Handeln!

Hinweis: diese Methode lässt sich auf nahezu alles anwenden, was ihr nur zu gewissen Zeiten im Jahr braucht, und ist einfach umzusetzen, indem man einfach „umdenkt“.
Wie wir bereits in einem vergangenen Kapitel gelernt haben, vergleicht hier die Preise!
11.) Das Auto = Geldverbrenner!
Fakt: das Auto ist eine Geldverbrennungsmaschine!

Für euch aber dennoch notwendig?! Überprüft!

Möglichkeiten: könnt ihr eine Fahrgemeinschaft bilden? Ist ein Umstieg auf das Fahrrad möglich? Könnt ihr zu Fuß zur Arbeit kommen? Selbst wenn es nur zeitweise im Jahr – z.B. im Sommer ist, spart euch das Geld!

Thema „Tanken“: wie oft müsst ihr Tanken, wann (morgens/mittags/abends) und zu welchen Preisen?

Tipp: führt eine Statistik über 2 Wochen bei eurer bevorzugten Tankstelle!
Das geht wie folgt: ladet euch eine App runter, die die Spritpreise anzeigt. Ich nutze die App des ADAC – Spritpreise!

Nun kontrolliert ihr 2 Wochen lang zu gewissen Zeiten, wo es euch auch möglich ist zu tanken die jeweiligen Spritpreise.
Natürlich ist das für die Zukunft nicht sehr akkurat, aber meistens lässt sich ein Muster erkennen, wann ihr günstiger volltanken könnt!
Tankt auch immer ca. 2 Wochen VOR Ferienbeginn!

Kontrolliert euren Reifendruck möglich bei jedem Tanken und „rast“ nicht unnötig! Fahrt spritsparend!

Beispiel: KFZ-Versicherung (Beispielwert: 700,00 € im Jahr) bedeutet, euer Auto kostet euch schon jeden Tag 1,91 € allein nur dass es rum steht! Und da kommen noch weitere Kosten drauf wie die KFZ-Steuer!
12.) Das Haushaltsbuch - eure beste Waffe!
Aufgabe: führt ein Haushaltsbuch!

Protokolliert in diesem eure Einnahmen und Ausgaben und stellt viele Sachen akribisch in Frage! Denn nur hier habt ihr die blanken Zahlen parat und könnt EURE Optimierungen direkt für die Zukunft vornehmen!

Wie sieht so ein Haushaltsbuch aus?
Klassisch am Besten in einem DIN-A4 Buch. Die Kosten dafür werden sich schnell amortisiert haben!
Möglich ist das Ganze aber auch in einer „kostenlosen“ Excel Liste zu erfassen (lokal oder im Internet)!

Tipp: Fokussiert euch auf euren „Waste“, denn hier werft ihr Geld bewusst in die Tonne!

Die Definition von „Waste“?
Der Begriff kommt häufig in Fast-Food Restaurants vor, bei denen Burger weggeschmissen werden nach ca. 7 Minuten in der Ablage und somit werden Waren/Produkte einfach unbenutzt weggeschmissen.
Für euch gemeint ist hier das Wegwerfen von Lebensmitteln die ihr gekauft habt und die UNVERBRAUCHT abgelaufen sind und weggeschmissen werden „müssen“.
Hier ist die Betonung auf „müssen“ allerdings mit einem leichten Fragezeichen zu verstehen denn: „Abgelaufen“ ist nicht immer schlecht!
Kontrolliert die Produkte! Durch Sehen, Riechen, Schmecken könnt ihr euch ein besseres Bild machen!

Protokolliert eure Sachen mit dem Einkaufspreis in eurem Haushaltsbuch in einem Extrakapitel, den ihr wegwerft (schätzt im Zweifel einfach wenn ihr gerade nicht wisst was z.B. die Wurst die ihr wegwerft gekostet hat)

Wichtig: ÄRGERT euch (ja, werdet sogar wütend!) wenn ihr wieder mal etwas wegwerfen müsst!
Nehmt euch als Ansporn den „Waste“ so niedrig wie möglich zu kriegen – Optimal natürlich gegen Null!
13.) Planung ist die halbe Miete!
Die Situation: oftmals wird nur im Moment gelebt anstatt langfristig – gerade beim Kaufen!

Lernt daher alles im Leben mehr zu planen und erarbeitet euch eure individuelle Strategie für die Zukunft!

Eine Beispielhafte Aussage: „Ich brauche das JETZT und nicht irgendwann!“
Problem: durch diese Aussage nimmt man sehr wahrscheinlich die Tatsache in Kauf, nicht unbedingt den besten Preis zu bezahlen!

Aktuelles Beispiel ist hier die PlayStation 5 (in Punkto Angebot und Nachfrage).
Diese könnt ihr aktuell (24.02.2021) für den Normalpreis + mind. ca. 30% Aufschlag kaufen.
Wartet ihr allerdings, bis die Nachfrage wieder kleiner als das Angebot ist, kriegt ihr sie für den Normalpreis!

Tipp:
Kauft auch auf Vorrat! Denn größere Mengen eines Produkts sind meistens günstiger.
Außerdem habt ihr dann auch Vorrat für längere Zeit oder ihr teilt die Produkte mit Familie und/oder Nachbarn (ggf. beteiligen sich diese sogar auch an den Kosten)!

Auch online Anbieter, die sogenannte „Spar-Abos“ anbieten (mit kostenloser Lieferung) nach einem selbst definierten Zeitraum sind empfehlenswert für Pflegeprodukte die ihr immer braucht!
Es ist auch vollkommen in Ordnung, Angebote auch bei euren örtlichen Läden zu vergleichen und dann z.B. direkt 10x Duschgel zu kaufen und länger Ruhe haben!
14.) Eure Bank - euer Freund und Helfer?!
Einer der Tipps, die sich über die Zeit mal so richtig heftig bemerkbar machen – WENN ihr es auch wollt! Denn stellt euch die Frage:

„Ist die Bank euer Freund“?
Habt ihr ein gutes Gefühl bei etwaigen Beratungen?
Überlegt mal: wie oft nutzt ihr den Service (Beratung etc.) und was bezahlt ihr monatlich / jährlich an Gebühren für die Kontoführung? Bedenkt, dass es im Übrigen kein Verbrechen ist, seine lokale Bank zu verlassen um zu einer anderen zu wechseln! Nein, es ist sogar empfehlenswert und es lohnt sich!

Der Bankwechsel als Prozess: vielen ist es zu „umständlich“ zu wechseln und deshalb bleiben sie bei Ihrer Bank und zahlen lieber Kontoführungsgebühren und mehr, aber ein Wechsel geht so einfach!
Die neue Bank kümmert sich um 95% der Dinge und Formalitäten und ihr müsst nur sehr wenig selbst in die Hand nehmen (wie z.B. Daueraufträge) und/oder eurem Chef Bescheid sagen, dass euer Gehaltskonto zum Tag X erlischt!

Nachdem ihr gewechselt seid: sofort entfallen bei euch dann ggf. die Bankgebühren.
Rechnet es mal für die vergangenen Jahre hoch, was ihr gezahlt habt, ohne irgendwelche Leistungen in Anspruch genommen zu haben, und dann eben auch diesen errechneten Betrag für die nächsten 10 Jahre, was ihr einsparen könnt

Beispiel: Kontoführungsgebühren aktuell bei einer Filialbank:

Kontomodell:   monatlich 9,50 € Kontoführungsgebühren

1.) Kosten in einem Jahr = 114,00 €
2.) Kosten in 10 Jahren = mind.1.140,00 € (Tendenz höher, da die Preise steigen!)

Tipp: denkt JETZT mal über einen Wechsel zu einer kostenlosen Bank nach!
Meistens erhaltet ihr hier sogar attraktive Prämien als Neukunde oder, falls ihr durch einen Freund geworben wurdet, dieser eine Prämie, die er mit euch eventuell sogar teilen kann!
15.) Leihen ist günstiger als Kaufen!
Dieser Tipp ist so einfach und doch so oft ungenutzt, denn Das Thema „Leihen“ als solches umfasst großes Einsparpotential!

Von teuren Dingen bis hin zum klassischen „Tasse Zucker“- leihen ist alles möglich!
Leihen ist selbstverständlich preiswerter (sogar oftmals kostenlos), als etwas zu kaufen und bringt euch mehr Flexibilität!

Beispiel: bei einem Umzug braucht ihr Unterstützung für den Transport von Möbeln oder ähnlichem.
Stellt euch hier folgende Frage: hat jemand im Freundeskreis einen Transporter, einen Anhänger oder generell ein großes Auto?
Dann fragt hier mal unverbindlich an, anstatt einen zu mieten oder gar zu kaufen!

Situativ benötigte Gegenstände wie ein Rasenmäher / eine Bohrmaschine oder generelles Werkzeug eignen sich perfekt zum ausleihen!

Allerdings: Leihen macht nur Sinn, wenn es für euch kostenlos ist!
Beispiel: 10x den Rasenmäher vom Nachbarn zu leihen für pro Leihvorgang 10,00 € ist schon fast teurer als ein Kauf eines Rasenmähers!

Zeigt euch anderweitig dankbar! Backt mal einen Kuchen oder bietet etwas an, was euer Freund / Nachbar vielleicht nicht hat und ihr ihm leihen könnt.

Geheimtipp: Geliehenes solltet ihr natürlich wieder zurück geben!